Die erste Textilfabrik auf Deutschem Boden mit Waterframes als Produktionsmaschinen
Die Waterframe eignete sich im 18. Jahrhundert zur Massenfertigung mit Hilfe von ungelernten Hilfskräften, und so waren es die qualifizierten Textilarbeiter, die während der Indus als Maschinenstürmer vor allem die Fabriken mit den Waterframes zerstörten.
Die Waterframe war die erste Spinnmaschine mit von menschenkraft unabhängigen An. Der Name ist eine englische Wortschöpfung aus water (Wasser) und frame (Gestell, Rahmen).
Die Waterframe wurde von dem englischen Perückenmacher Richard Arkwright im Jahre 1769 erfunden und unmittelbar darauf zum Patent angemeldet. Im Gegensatz zum technischen Vorläufer Jenny verarbeitete die Waterframe das Vormaterial kontinuierlich und konnte daher von einem Hilfsarbeiter bedient werden, der nichts anderes zu tun hatte, als gefüllte Spindeln durch leere zu ersetzen und die gerissenen Fäden wieder anzusetzen. Durch den An über Transmissionen ange
Vom Verfahren her ist die Waterframe eine Flügelspinnmaschine, heute durchwegs Flyer genannt. Dieses Verfahren findet heute noch zum Vorspinnen von Lunten Anwendung. Das Spinnen auf der Waterframe bedarf sehr langer Baumwollfasern, die nur von ganz bestimmten Art von Baumwolls werden dabei zwischen gewichtsbelasteten Walzen ges
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