Bei der räumlichen S bezeichnet der Begriff "Monomer" das Vorliegen einer einzigen Untereinheit. In manchen Systemen kann diese über zwischenstufen (Dimer, Trimer (Terpolymer), Te bzw. assoziieren oder aggregieren. Dabei können molekulare Komplexe mit festgelegter oder variabeler Anzahl von Monomeren gebildet werden.
Monomere (griech. mono "ein, einzel" meros "Teil") sind niedermolekulare, reaktionsfähige Moleküle, die sich zu molekularen Ketten oder Netzen, zu unverzweigten oder verzweigten Polymeren, zusammenschließen können.
Der Chemiker versteht hierunter Moleküle mit einer reaktionsfähigen Doppelbindung oder mit funktionellen Gruppen. Auch ringförmigen S, Polyadditon oder Polymerisation.
- Myoglobin, das in Sauerstoff-Über
- Hämoglobin, der Blutfarbstoff der Ery ist ein Te2-beladenen "R"-Zustand in gewissem Umfang zu zwei Dimeren dissoziieren kann.
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